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Berliner Zukunftsgespräch. Berliner Zukunftsgespräch mit Preisverleihung des GreenITube Kurzfilm Award Grüne Informationstechnik Vom Hype zum Trend? Am 13. Mittlerweile gibt es kaum ein IT-Unternehmen, das nicht grüne Produkte anbietet. Fest steht, wir alle nutzen das Internet immer öfter und immer intensiver. 2010 wurden mehr Daten über das Internet transportiert, als in der gesamten Geschichte des Internets. Auf dem Berliner Zukunftsgespräch soll mit namhaften Experten diskutiert werden, wieweit Anspruch und Wirklichkeit einer Green-IT auseinanderliegen, wie die nächste Welle der Informationstechnik aussieht, was sie tatsächlich für Verbraucher und Umwelt bringt und welche Akteure in die Pflicht genommen werden müssen, damit die Potenziale der Informationstechnik ausgeschöpft werden können.

Termin: 13. Ort: Deutschen Kinemathek Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin, Linie U2 bis Potsdamer Platz Linien S1, S2, S25 bis Potsdamer Platz Teilnahme: Die Teilnahme ist kostenlos. Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung: Zukunftsgespräche 2009. Download (ab 19.9.): Audio-Mitschnitt der rbb-Sendung vom 18. Oktober '09 Download: Veranstaltungsflyer mit Anfahrtskizze (PDF) Während der Asien-Pazifik-Wochen 2009 laden IZT und Inforadio (rbb) zu einem Berliner Zukunftsgespräch ein. Chinaexperten diskutieren die Zukunftsentwicklungen im Reich der Mitte: Welchen Platz wird die boomende Wirtschaftsmacht China 2030 einnehmen? Termin: 12. Ort: Deutsche Bank AG, 10117 Berlin, Unter den Linden 13/15, Eingang Charlottenstraße Podiumsgäste:Prof. Prof.

Magali Menant, Shanghai, Leiterin der Abteilung Bauen, Energie und Umwelt an der Deutschen Auslandshandelskammer in Shanghai, auf den Markteintritt von Firmen mit ökologischem Know-how spezialisiert, lebt seit acht Jahren in China Prof. Moderation:Ute Holzhey (Rundfunk Berlin-Brandenburg, Leiterin der Wirtschaftsredaktion, Inforadio) Anmeldungen bitte unter der E-Mail-Adresse: zukunftsgespraeche@izt.de Eintritt: ist frei. Wissenschaftsforum GreenIT. Cloud Computing ist ein sehr stark wachsendes Segment innerhalb der IT mit zweistelligen Wachstumsraten. Viele IT-Dienste können nun in einer Cloud-Umgebung abgebildet und betrieben werden. Die notwendigen IT Ressourcen werden entweder durch eigene oder externe Rechenzentren bereitgestellt. Insbesondere das strategische Outsourcing in die Cloud durch externe Rechenzentren verspricht ökonomische und ökologische Vorteile.

Kann Cloud Computing für alle Anwendungen einen Beitrag zu Green IT leisten? Die Jahrestagung des Wissenschaftsforums GreenIT stellt die Cloud auf den ökologischen Prüfstand. Empfang und Registrierung mit Kaffee Begrüßung und Grußworte Prof. Studie im Diskurs; Gutachten zum Thema „Green IT - Nachhaltigkeit“ für die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages Prof. GreenIT und Cloud Computing: aktuelle Förderprogramme Dr. Einführung – Was ist die Cloud? Umweltaspekte von vernetzter IT und Cloud Computing Dr. Schlussworte Prof. Wissenschaftsforum GreenIT. Exploring Emerging Policies and Open Research Questions. taking place January 17-18,2013 at the Palais Harrach, Freyung 3, 1010 Vienna, Austria with high-level keynote speakers from the science and policy fields: Ray Pinto, Microsoft Europe, Middle East and Africa Inge Røpke, Aalborg University Grégoire Wallenborn, Free University of Brussels The event brings together high-level scientists, policy-makers and industry representatives to explore, discuss and address pressing questions on the potentials and challenges of Green ICT for enabling Sustainable Consumption: • What is the potential of Cloud Computing as enabler of sustainable consumption in terms of direct, indirect and systemic effects?

• How can Smart Metering help to reduce the energy consumption of households? • How can we design policies and practices to realise the potential of ICTs and promote a process towards sustainable consumption? Please, note that the number of participants is limited to 40 people. Wissenschaftsforum GreenIT. “ICT for sustainability” is about utilizing the transformational power of Information and Communication Technologies (ICT) for making our world more sustainable: saving energy and material resources by creating more value from less physical input, increasing quality of life for ever more people without compromising future generations’ ability to meet their needs. The ICT4S conference aims to bring together leading researchers to take stock of the role of ICT in sustainability, to create an interdisciplinary synopsis, to inspire new approaches to unleash the potential of ICT for sustainability, and to improve methodologies of evaluating, developing, and governing the effects of ICT systems on the sustainability of societal and environmental systems.

Topics covered include: 1. Sustainability through ICT 2. Sustainability in ICT 3. Any further information: For any questions, contact: Prof. GreenTech. ConferenceLMU TUM - CDTM: Renewable Energy, Smart Grid, Smart Home, Smart Office Griddle is embedded in future Microgrid and Smart Building environments in commercial buildings and focuses on user involvement to save energy consumption. It's a personal smartphone application for the individual employee as well as a common user interface for shared and public office spaces, visualized on screens in common areas. To fulfil its functionality, Griddle relies on a Smart Infrastructure in place at the customers’ facility. These Infrastructures as well as Microgrids will be increasingly common in the future.

Speaker: Christian Menkens received a Software Engineering diploma (FH) from the Upper Austria University of Applied Sciences and a Master of Science in Computer Science double degree from the Technical University Munich and the Georgia Institute of Technology. ConferenceChangers.com Speakers: WorkshopUnderclocking: Saving energy ConferenceEfficient City Farming (ECF) Speaker: Nicholas B. WCIT 2012, 18th World Congress on Information Technology - Home. Umweltengel unter Chip-Giganten - Systems Computer-Industrie setzt auf | Forschung Aktuell. Grüne Computer - Düsseldorf Fachkonferenz "Green IT" über | Forschung Aktuell.

Düsseldorf: Fachkonferenz "Green IT" über umweltfreundliche Informationstechnologie Von Thomas Reintjes Green IT - der neue Trend. (Stock.XCHNG / Victoria Clare) Biologisch hergestellte Computer gibt es zwar keine, aber die Händler bieten durchaus Geräte an, die mit Labels wie "Energy Smart" oder "Green Edition" für ihre Umweltfreundlichkeit werben. "Klimakiller Internet" - so oder so ähnlich lauteten in den vergangenen Monaten einige Überschriften. Fachleute gehen davon aus, dass nicht nur die Großen betroffen sind. " Man sieht im Privatbereich, dass die Tendenz zu drei, vier, fünf PCs und Notebooks geht. Bisher ist bei der Kaufentscheidung von Computernutzern immer noch das leistungsstärkere Netzteil das bessere, die schnellere Grafikkarte besser als die sparsame. Nicht nur der Blick auf Wattzahlen hilft beim Stromsparen, auch Kreativität ist gefragt.

Für die meisten Unternehmen und Verbraucher geht es um das Finanzielle, um Einsparungen auf der Stromrechnung. Mekka der Bits und Bytes - CeBIT 2008 IT-Industrie setzt auf | Computer und Kommunikation. CeBIT 2008: IT-Industrie setzt auf umweltbewusste Kunden Von Manfred Kloiber, Gerd Pasch und Peter Welchering Ein Model präsentiert auf der Computermesse CeBIT ein Notebook aus Bambus.

(AP) <strong>Die CeBIT ist mit fast 6000 Ausstellern eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen zur Informationstechnik. Ein Trend der diesjährigen Schau ist die Ausrichtung auf energiesparsame und umweltfreundliche Produkte. Auch in diesem Jahr schaut sich Computer und Kommunikation für Sie um auf einer der weltweit führenden IT-Messen - der CeBIT 2008.

Etikettenschwindel - das Thema "Green IT" ist mehr Slogan als Lösung. Das dritte Leben - virtuelle Unternehmen arbeiten mit Technologien aus Second Life Gefühlsgaukelei - Computer versüßen die Mühen am Heimtrainer. Abwehrhaltung - Selbstlernende Sicherheitsmodule sollen den Computer besser schützen und schließlich darf unser Digitales Logbuch dabei auch nicht fehlen. Ich stehe im Futurepark, der öffentliche Sektor stellt hier aus. CeBIT 2008. Presse-Information 2012: Green IT – 6. Jahreskonferenz von BMU, UBA und BITKOM. 21 mal als hilfreich bewertet Nr. 35/2012 Informations- und Kommunikationstechnik (kurz IKT) möglichst energie- und ressourceneffizient zu betreiben und einzusetzen, ist eine Grundidee und Zielrichtung hinter dem Schlagwort Green IT. Die diesjährige Konferenz zeigte über den gesamten Lebensweg von IKT wichtige Green IT-Handlungsfelder und Lösungsansätze auf.

Eine Studie zu den Umweltauswirkungen der Herstellung von Notebooks, aktuelle Entwicklungen beim energieeffizienten Betrieb von Rechenzentren, beim Rohstoffeinsatz und bei Wiederverwendung und Recycling von IKT-Produkten rundeten das Konferenzprogramm ab. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf wies darauf hin, dass der Energie- und Rohstoffbedarf in der IKT ein wichtiger Faktor sei, der weiter optimiert werden müsse. „Der Energieverbrauch von IKT-Geräten in der Nutzungsphase ist bereits viel effizienter geworden. Green IT – 6. Jahreskonferenz von BMU, UBA und BITKOM. Berlin, 26. September 2012 - Achten Verbraucher beim Kauf von IT-Produkten auf Umweltschutzaspekte? Welche Bedeutung haben die einzelnen Wertschöpfungsstufen von IT-Produkten für den Umweltschutz? Was können Unternehmen bereits beim Design ihrer Produkte für die Wiederverwendung und das Recycling tun? Diesen Fragen ist man heute in Berlin auf der 6.

Jahreskonferenz „Green IT Along the Value Chain“ nachgegangen, einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundesumweltministeriums (BMU), des Umweltbundesamts (UBA) und des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Informations- und Kommunikationstechnik (kurz IKT) möglichst energie- und ressourceneffizient zu betreiben und einzusetzen, ist eine Grundidee und Zielrichtung hinter dem Schlagwort Green IT.

BITKOM-Präsident Prof. Zur Methodik der Umfrage: Für die Angaben zu den Kaufkriterien von Hightech-Geräten befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM deutschlandweit 500 Personen.