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Protest

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„Wie steht es um Protest als Mittel politischer Partizipation heute?“ Ein Gespräch mit Gretchen Dutschke über politischen Protest 1968 und 2018 – Geschichte der Gegenwart. Subver­sives Umher­schweifen, Flugblatt-Regen, Nach­spielen eines „Puddin­gat­ten­tats“ für das Fern­sehen, besetzte Hörsäle – was ihre Akti­ons­formen angeht, war die Studen­ten­be­we­gung die Protestavant­garde der BRD.

„Wie steht es um Protest als Mittel politischer Partizipation heute?“ Ein Gespräch mit Gretchen Dutschke über politischen Protest 1968 und 2018 – Geschichte der Gegenwart

Ihre Aktionen waren nicht nur neuartig, sondern auch medi­enfit. Gret­chen Dutschke hat den Aufbruch 1968 als Akti­vistin miter­lebt und mitge­staltet. In einem Gespräch in ihrer Berliner Wohnung spricht sie über die Protest­formen der 68er, deren Verhältnis zur Medi­en­öf­fent­lich­keit und über die Heraus­for­de­rungen poli­ti­schen Protests im Zeit­alter des Inter­nets. Dorna Safaian: Frau Dutschke, in Ihrem neuen Buch „1968 – Worauf wir stolz sein dürfen“ beschreiben Sie, wie sich im Juli 1966 3000 Studenten vor und in dem Henry-Ford-Bau der Freien Univer­sität Berlin auf den Boden setzen und die Demo­kra­ti­sie­rung der Univer­sität fordern. Neu. Aufruf zum Ostermarsch am 31.3.85 vor dem US-Raketenstützpunkt Waldheide bei Heilbronn: Friedensdemonstranten entbieten US-Präsident Ronald Reagan den "schwäbischen Gruß" Heilbronn, 5.12.1981 Neustadt, 29.5.1982 (Friedensdemo)

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Archiv Soziale Bewegungen. Luddite Bicentenary. H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften. CFP: Main Session M-POL-2 at the European Association of Urban History (EAUH) conference, Antwerp, 2–5 September 2020 Struggles for the City: Toward a History of Urban Social Movements (1800–present) We are looking for papers to join us in working towards a history of urban (social) movements during a three-hour session.

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Historians have recently turned their attention to the numerous urban struggles that erupted in the aftermath of the rebellious 1960s. In doing so, they offered important insights into the emergence of urban social movements. In particular, they showed that urban experiences, urban aesthetics, and urban space became central concerns for a young generation of social movements that began to forge new collective identities. Against this backdrop, our session looks into similarities and differences as well as continuities and discontinuities in the history of urban struggle from the “age of revolutions” to the “new” social movements in the long 1970s and their aftermath. Willkommen im neuen DadAWeb ! – DadAWeb. 25 Jahre Lexikon der Anarchie - Zeit für einen Relaunch!

Willkommen im neuen DadAWeb ! – DadAWeb

Das seit 1993 bestehende und von Hansjürgen Degen gegründete Lexikon der Anarchie hat sich als ein fundiertes Nachschlagewerk sowohl für die Anarchie- und Anarchismusforschung als auch für die libertäre Bewegung einen Namen gemacht. Nachdem die von Degen herausgegebene Print-Version des Lexikons 1996 aus Kostengründen eingestellt werden musste, haben sich 2006 die Autor*innen des Lexikons in Kooperation mit der Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA) zur Entwicklung einer Online-Version entschieden, die seitdem unter der Webadresse www.lexikon-der-anarchie.de kostenlos im Internet genutzt werden kann.[. . . mehr] Die Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (kurz: DadA) besteht als Forschungsprojekt seit 1986. . . . und vielleicht auch mit Deiner Unterstützung? Geschichte von unten: Archivalien. Germany. Great Britain. National Histories. 20th Century. 19th Century. Münchener Digitalisierungszentrum. Gallica.

European History Primary Sources. Quellen - Themenportal Europäische Geschichte. Treasures from The National Archives. Startseite - Deutsche Digitale Bibliothek. The European Library - Connecting knowledge. Vorwärts-Blog. Internet Archive. Europeana. Dr. Doug McAdam - Social Movements: Power from Above and Below (FSI 2010) Donatella Della Porta – Eventful Protests: How Social Movements Change Relations. Yanis Varoufakis & Donatella della Porta. Dieter Rucht "Expressive und symbolische Aspekte neuer Protestformen"

The Angry Mob Print — tomgauld.com. Die Barricade an der Kronen- und Friedrichstraße am 18. März von einem Augenzeugen. Barrikade nach Kämpfen in der Breiten Straße. Der Protestforscher Morgens markiert Dieter Rucht Zeitungsartikel, abends schnippelt er sie aus und sortiert sie chronologisch in Ordner. Der renommierte Soziologe ergründet soziale und politische Bewegungen: von den 68ern über Gorleben bis hin zu Pegida. Der Protestforscher Morgens markiert Dieter Rucht Zeitungsartikel, abends schnippelt er sie aus und sortiert sie chronologisch in Ordner.

Der Protestforscher Morgens markiert Dieter Rucht Zeitungsartikel, abends schnippelt er sie aus und sortiert sie chronologisch in Ordner. Der renommierte Soziologe ergründet soziale und politische Bewegungen: von den 68ern über Gorleben bis hin zu Pegida.

Der renommierte Soziologe ergründet soziale und politische Bewegungen: von den 68ern über Gorleben bis hin zu Pegida. Ein Gespräch über sympathisierendes Forschen und verzerrte Wahrnehmungen „Unsere Protestdaten dienen der wissenschaftlichen Analyse und der öffentlichen Aufklärung. Das schadet weder den Bewegungen noch einzelnen Gruppen“, sagt der Soziologe Dieter Rucht, hier in seiner Berliner Wohnung Interview Malene GürgenFotos Dagmar Morath taz: Herr Rucht, fangen wir mit dem Grundsätzlichen an: Gibt es den objektiven Wissenschaftler?

Dieter Rucht: Den gibt es nicht. Wie nah ist die Bewegungsforschung der Bewegung? Das ist sehr unterschiedlich. Was bedeutet das denn für die Frage, wem die Bewegungsforschung ihre Ergebnisse zur Verfügung stellen sollte? Das ist ein schwieriges Thema. Warum nicht? Das ist ein Beispiel für Eindrücke, die täuschen können. H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften. Youth Mobilisation and Political ChangeParticipation, values, policies and discourses between East and West.

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10 Protests That Changed The World. 4 Nov.1989 - Die größte Demo in der DDR Geschichte .........................Oeni. 25.09.2013 KRITIK - PROTEST - WIDERSTAND MIT DIETER RUCHT. Mag.Dr.Christoph Virgl @ BSA "Demonstrations- und Protestkultur" KoVo SoSe2019 18.02. Tagung: "Protest und die Transformation von Selbstverhältnissen" "Protest und die Transformation von Selbstverhältnissen.

Tagung: "Protest und die Transformation von Selbstverhältnissen"

Erziehungswissenschaftliche und soziologische Perspektiven" ist der Titel einer Tagung, die vom 21. bis 23. April am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt stattfindet. Organisiert wird die Tagung von Dr. Benjamin Bunk und PD Dr. Sprache und Protest – Workshop für linguistische Protestforschung - Locating Media. Workshop des DFG-Graduiertenkollegs Locating Media 17.-18.

Sprache und Protest – Workshop für linguistische Protestforschung - Locating Media

IDZ Jena: Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Nachwuchsnetzwerk Soziale Bewegungen. H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften. Am 13. und 14.

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September 2003 fand am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung eine Tagung zur "Analyse politischer Proteste im 20. Jahrhundert" statt - veranstaltet von Dieter Rucht und Sven Reichardt -, an dem Sozialwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft teilnahmen. Im Mittelpunkt der sechs Diskussionsblöcke standen Fragen nach der Funktion und Bedeutung von Bewegungsunternehmern, Symbolen, Massenmedien, transnationaler Mobilisierung, Polizei sowie Gewalt. Einleitend skizzierte Sven Reichardt die bisherige Geschichte der Protestforschung. Bestimmt durch ein allgemeines Interesse an Klassenkonflikten, erlebte die Protestforschung ihren Höhepunkt in den 1970er Jahren. Der erste Abschnitt der Tagung beschäftigte sich mit dem Thema "Protestorganisation und Bewegungsunternehmer". Arbeitskreis soziale Bewegungen. Forschungsjournal Soziale Bewegungen.

PD Dr.

Forschungsjournal Soziale Bewegungen

Ansgar KleinPolitologe, Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement in Berlin Hans Josef LegrandSozialwissenschaftler, Geschäftsführer der Otto-Brenner-Stiftung, Frankfurt am Main Prof. Dr. Thomas LeifJournalist Jan RohwerderPolitikwissenschaftler am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen Buro, Prof. Protestforschung am Limit. Institut für Protest- und Bewegungsforschung.